Alias: Alfred-Söhnel
1922 zog Alfred Söhnel, der 1896 geboren war, von Altdöbern nach Berlin. Dort kaufte er von dem Großgrundbestitzer, Schöffen und Amtvorsitzenden Bernhard Bayer ein Grundstück in Kohlhasenbrück, direkt am Dreieck zwischen Teltowkanal, Leopold-Kanal und Griebnitzsee. Ein herrliches Wassergrundstück, ideal für den Wassersport, der damals dort aufblühte. Zunächst errichtete er 1923 dort zwei Häuser, wovon eines die Aufschrift "Restaurant Rudererheim" trug. Später wurden weitere Gebäude errichtet, die zum Teil als Wohnhäuser genutzt wurden.
1930 gründete Alfred Söhnel die Söhnel-Werft. Er baute Holzkanadier, Sport- und Kajütboote. Darüberhinaus betrieb er einen Gebrauchthandel mit Booten, die er kaufte, teilweise reparierte und wieder verkaufte. Sein Dienstleistungsangebot wurde mit Bootsreparaturen, Lagerplätze, den Verkauf von Bootsmotoren von Evinrude und Johnson abgerundet.
Er war ein guter Geschäftsmann und hatte durch die guten Einnahmen im Restaurant und im Bootshandel Wohlstand erreicht und kaufte weitere Immobilien hinzu.
1960 verstarb Alfred Söhnel im Alter von 94 Jahren.
Wir sind zur Zeit am Recherchieren, um weitere Informationen zu erhalten.
Berlin im September 2008 (dp)
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Typ / Kategorie: |
Sportboot n.A. 1956 - 1.650,- DM (1956) n.A. Söhnel-Werft n.A. Mahagoni-Sperrholz 4,50 m x 1.60m n.A. 4 n.A. Außenborder bis 25 PS (empfohlen) Benzin |
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Typ / Kategorie: |
Vorderkajütboot n:A. 1956 - 3.950,- DM (1956) n.A. Söhnel-Werft n.A. Mahagoni-Sperrholz 5,80 m x 1.90m 0,67 m / 0,54 m (am Heck) n.A. Außenborder Benzin |
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