Schwungrad-Lichtmagnetzünder kombinieren die Zündanlage mit der Lichtmaschine in einem kompakten Bauteil, das am Schwungrad des Motors befestigt wird. Die rotierende Schwungmasse trägt Permanentmagnete, die beim Vorbeilaufen an den Zündspulen den Zündfunken erzeugen und gleichzeitig in separaten Lichtwicklungen Strom für die Bordbeleuchtung generieren. Diese robuste, wartungsarme Technik war besonders bei kleineren Bootsmotoren der 1950er bis 1970er Jahre verbreitet, da sie ohne externe Batterie sowohl Zündung als auch Beleuchtung sicherstellte.



