Luftgekühlte Motoren mit Sprühwasserkühlung kombinieren die grundsätzliche Luftkühlung durch Kühlrippen mit einer zusätzlichen Wasserzerstäubung auf die heißesten Motorteile. Das feine Sprühwasser verdunstet sofort und entzieht dabei zusätzliche Wärme, wodurch höhere Leistungen als bei reiner Luftkühlung möglich werden. Dieses System war besonders bei Flugmotoren der 1920er und 1930er Jahre verbreitet, bevor sich die Wasserkühlung mit geschlossenem Kreislauf durchsetzte.



