Membranpumpen fördern Wasser durch eine flexible Gummimembran, die durch mechanische Bewegung oder Druckluft rhythmisch verformt wird und dabei Saug- und Druckventile öffnet und schließt. Diese Pumpenart etablierte sich ab den 1950er Jahren in der Bootstechnik als zuverlässige Alternative zu Kolbenpumpen, da sie selbstansaugend arbeitet und auch verschmutztes Bilgenwasser problemlos bewältigt. Die robuste Bauweise mit wenigen beweglichen Teilen machte Membranpumpen besonders bei Seglern und Motorbootfahrern beliebt, wo Wartungsarmut und Betriebssicherheit entscheidend sind.



