Start Automatischer Handstarter mit Anwurfband aus gummierten Hanf-Cord, automatische Aufwickelung (DRP a)

    Automatischer Handstarter mit Anwurfband aus gummierten Hanf-Cord, automatische Aufwickelung (DRP a)

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    MOTOR

    STARTER-GEHÄUSE

    Wickeltrommel

    Rückholfeder

    Gummierter Hanf-Cord

    Handgriff

    Ziehrichtung

    Automatische Aufwickelung

    Startdrehung

    Automatischer Handstarter für historische Bootsmotoren (Deutsches Reichspatent angemeldet)

    1. Anwurfband ziehen → Trommel dreht sich → Motor startet 2. Rückholfeder wickelt Band automatisch auf 3. Gummierter Hanf-Cord für Haltbarkeit und Griffigkeit

    Ein handbetriebener Startmechanismus für Bootsmotoren aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, bei dem ein gummiertes Hanfseil um eine Schwungradwelle gewickelt und ruckartig gezogen wird, um den Motor anzukurbeln. Das System verfügte über einen automatischen Rückzugsmechanismus, der das Anwurfband nach dem Startvorgang selbstständig wieder aufwickelte. Die Bezeichnung „DRP a“ weist auf ein deutsches Reichspatent hin, das für diese technische Lösung angemeldet wurde – eine frühe Form des heute noch bei Außenbordern üblichen Seilzugstarters.

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    Mein Name ist Detlev Pickert, geboren 1957 in Berlin-Zehlendorf. Als Gründer und Webmaster von Klassik-Boote.de widme ich mich mit großer Leidenschaft dem kulturellen Erbe des Wassersports. In den späten 1970er Jahren, während meiner Tätigkeit im Großkauf am Saatwinkler Damm, beobachtete ich fasziniert die Testfahrten von Dieter König und seinem Team. Diese Begegnungen weckten in mir eine tiefe Begeisterung für die Geschichte der Boote – ihre Herkunft, ihre Besitzer, ihre Erlebnisse. Es ist diese „Provenienz“, die einem Boot seine Seele verleiht. Seitdem habe ich hunderte Interviews mit Bootsbauern, Werftbesitzern und Motorenschlossern geführt und in Archiven, Bibliotheken und Fachmagazinen recherchiert. So entstand ein umfangreiches Wissen, das ich nun – nach einer längeren Pause – Stück für Stück auf dieser Plattform veröffentliche. Jede Geschichte bleibt offen, denn täglich kommen neue Erkenntnisse hinzu. Ich bin kein studierter Germanist oder Journalist. Ich schreibe so, wie ich denke und fühle – authentisch, direkt und mit Herzblut. Wer sich davon angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen, mitzulesen, mitzudenken und vielleicht sogar einen virtuellen Kaffee über den Spendenknopf auszugeben. Vielen Dank für Eure Unterstützung und Euer Interesse an der faszinierenden Welt klassischer Boote.