Die Entwicklung des Segelsports in Deutschland

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    Die Entwicklung des Segelsports in Deutschland - Dr. F. Schulze - 1908 - Buchdeckel
    Die Entwicklung des Segelsports in Deutschland - Dr. F. Schulze - 1908 - Buchdeckel

    Nautische Bibliothek, Fünfter Band – Konrad W. Mecklenburg, Berlin 1908

    Dieses Werk aus dem Jahr 1908 gehört zur Reihe „Nautische Bibliothek“ und wurde im Verlag Konrad W. Mecklenburg, Berlin veröffentlicht. Es stammt von den Autoren Prof. Dr. F. Bolte und Dr. F. Schulze und umfasst 122 Seiten mit 88 Abbildungen.

    Das Buch dokumentiert die frühe Geschichte und Entwicklung des Segelsports in Deutschland und gilt als eine der ersten systematischen Darstellungen des Segelwesens im deutschsprachigen Raum. Es beschreibt die Entstehung der Segelvereine, die Entwicklung der Bootsklassen, technische Fortschritte, Regatten, Verbandsstrukturen sowie die gesellschaftliche Bedeutung des Segelsports um die Jahrhundertwende.

    Die zahlreichen Abbildungen – Fotografien, Zeichnungen und technische Darstellungen – illustrieren Boote, Regatten, Vereinsleben und technische Details der damaligen Segelpraxis.

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    Mein Name ist Detlev Pickert, geboren 1957 in Berlin-Zehlendorf. Als Gründer und Webmaster von Klassik-Boote.de widme ich mich mit großer Leidenschaft dem kulturellen Erbe des Wassersports. In den späten 1970er Jahren, während meiner Tätigkeit im Großkauf am Saatwinkler Damm, beobachtete ich fasziniert die Testfahrten von Dieter König und seinem Team. Diese Begegnungen weckten in mir eine tiefe Begeisterung für die Geschichte der Boote – ihre Herkunft, ihre Besitzer, ihre Erlebnisse. Es ist diese „Provenienz“, die einem Boot seine Seele verleiht. Seitdem habe ich hunderte Interviews mit Bootsbauern, Werftbesitzern und Motorenschlossern geführt und in Archiven, Bibliotheken und Fachmagazinen recherchiert. So entstand ein umfangreiches Wissen, das ich nun – nach einer längeren Pause – Stück für Stück auf dieser Plattform veröffentliche. Jede Geschichte bleibt offen, denn täglich kommen neue Erkenntnisse hinzu. Ich bin kein studierter Germanist oder Journalist. Ich schreibe so, wie ich denke und fühle – authentisch, direkt und mit Herzblut. Wer sich davon angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen, mitzulesen, mitzudenken und vielleicht sogar einen virtuellen Kaffee über den Spendenknopf auszugeben. Vielen Dank für Eure Unterstützung und Euer Interesse an der faszinierenden Welt klassischer Boote.