Cunewalde Einbaumaschine 4VD 8.8/8.5-3SRF

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    Cunewalde Einbaumaschine 4VD 8.8/8.5-3SRF.

    Hersteller: Cunewalde. Modell: 4VD 8.8/8.5-3SRF. Hubraum (ccm): 2044. Leistung (PS): 46.9. Umdrehungen: 3000. Zylinder: 4. Bohrung (mm): 85. Hub (mm): 90.

    Eine Beschreibung über die Geschichte des Motors folgt.

    Dieser Motor wurde unter anderem auch in der Nordsee S eingebaut.

    Ich empfehle Euch unbedingt die Seite von Jan Welkerling „DDR-Landmaschinen anzusehen. Hier erhaltet Ihr sehr viele Informationen zu alten Motoren, unter anderem auch zu Cunewald.
    Eine weitere interessante Anlaufstelle ist die Seite IFA-Tours, auf der Ihr im Forum etliche gute Hinweise erhalten und austauschen könnt.

    Technische Daten
    Motortyp Einbaumotor
    Verkaufsgebiet weltweit
    gebaut von – bis von: bis: 1992
    Leistung in PS 46.90 PS
    Leistung in KW 34.50 kW
    Treibstoff Diesel
    Takt Viertakter
    Bohrung 85 mm
    Hub 90 mm
    berechneter Hubraum 2044 cm3
    Zylinderanzahl 4
    Zylinder Anordnung Reihe
    Kühlung Seewasserkühlung (Einkreis)
    Einspritzung selbstansaugend
    Leistungsbezogene Drehzahl 3000 U / min
    Maximales Drehmoment 108 Nm
    Drehzahl bezogenes Drehmoment 2200 U / min
    Verhältnis Leistung/Hubraum 16.90 kW / l
    Länge 690 mm
    Breite 581 mm
    Höhe gesamt 763 mm
    Größenklasse Motorblock
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    Mein Name ist Detlev Pickert, geboren 1957 in Berlin-Zehlendorf. Als Gründer und Webmaster von Klassik-Boote.de widme ich mich mit großer Leidenschaft dem kulturellen Erbe des Wassersports. In den späten 1970er Jahren, während meiner Tätigkeit im Großkauf am Saatwinkler Damm, beobachtete ich fasziniert die Testfahrten von Dieter König und seinem Team. Diese Begegnungen weckten in mir eine tiefe Begeisterung für die Geschichte der Boote – ihre Herkunft, ihre Besitzer, ihre Erlebnisse. Es ist diese „Provenienz“, die einem Boot seine Seele verleiht. Seitdem habe ich hunderte Interviews mit Bootsbauern, Werftbesitzern und Motorenschlossern geführt und in Archiven, Bibliotheken und Fachmagazinen recherchiert. So entstand ein umfangreiches Wissen, das ich nun – nach einer längeren Pause – Stück für Stück auf dieser Plattform veröffentliche. Jede Geschichte bleibt offen, denn täglich kommen neue Erkenntnisse hinzu. Ich bin kein studierter Germanist oder Journalist. Ich schreibe so, wie ich denke und fühle – authentisch, direkt und mit Herzblut. Wer sich davon angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen, mitzulesen, mitzudenken und vielleicht sogar einen virtuellen Kaffee über den Spendenknopf auszugeben. Vielen Dank für Eure Unterstützung und Euer Interesse an der faszinierenden Welt klassischer Boote.